Archive for the ‘Healthcare 2.0’ Category

Study: Text messaging improves medication adherence for teens

November 20, 2009

Veröffentlicht auf Fierce Mobile Healthcare mit Verweis auf Artikel in der NYT und einer in Pediatrics veröfentlichten Studie:

A new study in Pediatrics shows that text messaging really can help adolescents stick to their prescribed regimens, even when that regimen is to prevent rejection of a transplanted liver. Among a small study group of 41 young liver transplant recipients, those who received text reminders to take their medication were more likely to take their meds than they were before the messaging started.

HON Code

November 4, 2009

Stiftung Health On the Net vergibt Zertifikate für Websites, die medizinische Informationen nach den 8 Prinzipien des HON Code Verheltanscodex bereitstellt.

Die Zukunft des Gesundheitswesens

Juli 23, 2009

Siemens Healthcare lässt vier Experten zu Wort kommen.

Prof. Dr. med. habil Dr. phil. Dipl. Soz. Kurt J. G. Schmailzl, Chefarzt der Medizinischen Klinik A der Ruppiner Kliniken GmbH in Neuruppin/Brandenburg, Dekan des Instituts International Health Management and Life Sciences an der University of Management and Communication in Potsdam und Honorarprofessor an der Universität Rostock fügt hinzu: „Es geht darum, wie wir eines der wesentlichen Strukturprobleme unseres Gesundheitssystems angehen können: die sektorale Trennung der ambulanten und stationären Behandlung. Hier verlangen neue, integrierte Versorgungskonzepte richtigerweise die Vernetzung aller Instanzen.“

DZKF: Experten fordern grundlegende Umgestaltung des Gesundheitswesens

Juli 22, 2009

Eine radikale Umgestaltung der Gesundheitssystems statt einzelner Reformen: Das ist die zentrale Forderung des vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) ausgerichteten MetaForums »Innovation im Gesundheitswesen«.
Nachzulesen auf dem DZKF Blog.

PIP: Consumer Perspective on Health Information Technology

Juli 22, 2009

A webinar organized by the National Partnership for Women & Families explored questions surrounding health information technology and the role of consumers in shaping what’s to come in patient-centered care.

coming up: Social Media’s Promise for Public Health

Juli 22, 2009

The text for this presentation will be posted in August 2009 on the Pew Internet Project website.

Report: Health, Mobile, Web 2.0 – The Social Life of Health Information

Juli 22, 2009

This Pew Internet/California HealthCare Foundation survey finds that technology is not an end, but a means to accelerate the pace of discovery, widen social networks, and sharpen the questions someone might ask when they do get to talk to a health professional. Technology can help to enable the human connection in health care and the internet is turning up the information network’s volume.

Die psychonomics Gesundheitstypologie – 6 Gesundheitstypen

Juli 21, 2009

die psychonomics AG hat 6 Gesundheitstypen eruiert, die unterschiedliche Aussichten auf die Werbewirksamkeit der Websites von Krankenkassen bieten – interessante Unterscheidung, wenngleich die einzelnen Gesundheitstypen eine gewisse Überschneidung aufzeigen. Die psychonomics AG führt jährlich eine umfassende Verbraucherstudie zum deutschen Gesundheitsmarkt durch. Den Test kann man auch selber online durchführen und feststellen, zu welchem Typus man gehört.

Gesundheitstypen

Wearable senior monitor can detect falls – FierceMobileHealthcare

Juni 24, 2009

Wearable senior monitor can detect falls – FierceMobileHealthcare.

Interesting example of mobile healthcare solutions: a wearable device for seniors that can detect and alert falls, one of the leading causes of hospitalization and accident-related deaths among senior citizens.

netdoktor.de Artikel zu Ärztebewertungsportalen

Juni 23, 2009

Auch in diesem Artikel wird wieder klar: eine gescheite Zielsetzung ist notwendig um ein solches Portal erfolgreich sein zu lassen.
Wissenschaftliche Bewertungen einer ärztlichen Behandlung können nicht das Ziel sein, da selbst in den Ernstfällen, in denen ärztliches Verschulden untersucht wird, keine eindeutige wissenschaftliche Vorgehensweise vorgeschrieben oder empfohlen wird.
Subjektive Erfahrungen werden ja auch mündlich weitergegeben, trotzdem beschwert sich über die traditionelle Methode niemand so vehement, wie dies nun beim Phänomen Bewertungsportal zu beobachten ist.

„Wer der Beurteilende ist und ob er je als Patient in der Praxis war, lässt sich nicht überprüfen“

Das mag ja sein, gilt aber auch für andere Bewertungsportale. Abhilfe könnte hier geschaffen werden, wenn nur registrierte und überprüfbare Benutzer Bewertungen abgeben dürfen – das wiederum wird jedoch eher eine Institution schaffen können, die durch ihre Machtstellung entsprechende Hebel in Bewegung setzen kann und gleichzeitig glaubhaft Datenschutz beweisen kann. Für diesen Ansatz kommt eine AOK (siehe auch die aktuellen Presseberichte dazu) wie auch der National Health Service in Großbritannien eher in Frage als ein Internet Startup.