Wie Ärzte bezahlt werden

netter Artikel auf n-tv.de:

Der Privatpatient zahlt seine Behandlung einfach direkt beim Arzt. Der Vorteil: Dem Arzt steht das Geld sofort zur Verfügung. Später kann der Patient sein Geld bei der Krankenversicherung zurückfordern. Komplizierter funktioniert die Bezahlung des Arztes über die gesetzliche Krankenversicherung. Der Versicherte zahlt zunächst seinen Versicherungsbeitrag an die Krankenkasse. Die Beiträge sind bekanntlich lohnabhängig und damit unterschiedlich. Die Krankenkassen fassen die erhaltenen Beiträge zusammen und errechnen Kopfpauschalen, also den Betrag, den sie für die Behandlung des Versicherten zu zahlen bereit sind. Bei der AOK sind das zum Beispiel 380 Euro im Jahr. Darin enthalten ist die ambulante Versorgung bei Haus- und Fachärzten, sowohl für den Versicherten als auch für kostenlos mitversicherte Kinder und Ehegatten.

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