Focus: Jeder Zweite fühlt sich schlechter abgesichert

Interessant ist die Reaktion des Gesundheitsministeriums auf durch Focus Online erwähnte Studie:
Das Gesundheitsministerium trat dem negativen Eindruck entgegen. Mit der Reform seien die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeweitet worden. Für ärztliche Behandlung und Klinken stünden Milliardenbeträge zusätzlich zur Verfügung, sagte Ministeriumssprecherin Dagmar Kaiser.
Zentrale Frage ist hier also, wo der Unterschied zwischen der Faktenlage und dem subjektiven Erleben begründet liegt – und wie das Ministerium dem entgegenwirken könnte.
Das Ziel sollte hier sein, dass die Fakten (passend zum Focus Slogan) der Bevölkerung intensiver kommuniziert werden und dass parallel die öffentliche Meinung direkter abgeschöpft wird. Für beide Ziele ist eine Feedback Plattform, wie sie zur Zeit von der AOK geplant ist, auch für das Gesundheitsministerium denkbar; Ministerien wie das Britische Department of Health gehen hier mit gutem Beispiel voran.

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