Eisentherapie kann Herzkranken helfen

November 25, 2009

DocCheck News:
Forscher haben entdeckt, dass intravenös verabreichte Eisenpräparate die Lebensqualität vieler Herzkranker verbessern können. Das Team leitete die weltweit erste große Studie zur Wirkung einer Eisentherapie bei Patienten mit Herzschwäche.

Studie:
Stefan D. Anker et al.: Ferric Carboxymaltose in Patients with Heart Failure and Iron Deficiency. In: The New England Journal of Medicine. November 2009.

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Study: Text messaging improves medication adherence for teens

November 23, 2009

Veröffentlicht auf Fierce Mobile Healthcare mit Verweis auf Artikel in der NYT und einer in Pediatrics veröfentlichten Studie:

A new study in Pediatrics shows that text messaging really can help adolescents stick to their prescribed regimens, even when that regimen is to prevent rejection of a transplanted liver. Among a small study group of 41 young liver transplant recipients, those who received text reminders to take their medication were more likely to take their meds than they were before the messaging started.

Study: Text messaging improves medication adherence for teens

November 20, 2009

Veröffentlicht auf Fierce Mobile Healthcare mit Verweis auf Artikel in der NYT und einer in Pediatrics veröfentlichten Studie:

A new study in Pediatrics shows that text messaging really can help adolescents stick to their prescribed regimens, even when that regimen is to prevent rejection of a transplanted liver. Among a small study group of 41 young liver transplant recipients, those who received text reminders to take their medication were more likely to take their meds than they were before the messaging started.

Stammzellen aus Nabelschnurblut könnten embryonale Stammzellen bald ablösen

November 20, 2009

Im DocCheck News werden die neuesten Studienergebnisse beschrieben, nach denen es möglich ist, Nabelschnurblutzellen ähnliche Eigenschaften wie embryonalen Stammzellen zu verpassen – alelrdings bisher lediglich über den Einsatz von genverändernden Viren, was ein Risiko zur Tumorbildung birgt.

Auf die Idee, Zellen aus Nabelschnurblut für die Reprogrammierung zu verwenden, kamen Martin und seine Mitarbeiter, als sie Ausschau nach einer sowohl einfach zu gewinnenden als auch jungen Zellquelle hielten. Seitdem der japanische Forscher Shin’ya Yamanaka vor drei Jahren zum ersten Mal iPS-Zellen erzeugt hatte, gelten diese Zellen als ethisch unbedenkliche Alternative zu embryonalen Stammzellen. Da sich derartige Zellen direkt aus dem zu behandelnden Patienten isolieren lassen, gehen Stammzellforscher davon aus, dass bei Transplantation patienteneigener Zellen keine medikamentöse Unterdrückung des Immunsystems notwendig ist und sich die damit verbundenen Nebenwirkungen vermeiden lassen.

Viele Krankenkassen planen zunächst keine Zusatzbeiträge

November 18, 2009

Merkel: 3,9 Milliarden Euro zusätzlich für Versicherungen

Laut einer heute.de-Umfrage wollen viele Krankenkassen trotz der Milliarden-Fehlbeträge im Gesundheitsfonds zum Jahreswechsel keine Zusatzbeiträge erheben. Was dann auf die Versicherten zukommt: unklar.

Uninsured patients twice as likely to die in hospital

November 18, 2009

e-patients.net

November 18, 2009

Tom Ferguson coined the term e-patients to describe individuals who are equipped, enabled, empowered and engaged
in their health and health care decisions. He envisioned health care as
an equal partnership between e-patients and health professionals and
systems that support them.

Before Tom’s untimely death in 2006, he was writing the White Paper (PDF)
in consultation with the group of advisors he dubbed the e-Patient
Scholars Working Group. This site continues the conversations we began
with Tom.

HON Code

November 4, 2009

Stiftung Health On the Net vergibt Zertifikate für Websites, die medizinische Informationen nach den 8 Prinzipien des HON Code Verheltanscodex bereitstellt.

Benschmarking im Gesundheitswesen

Oktober 29, 2009

Die Qualität in allen Bereichen des Gesundheitswesens stärken —

dafür setzt sich das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) seit vielen Jahren ein. Dies erfolgt im Wesentlichen durch gesetzliche Regelungen aber auch durch die Förderung von Vorhaben zur Qualitätssicherung.

Das Modellvorhaben „Benchmarking im Gesundheitswesen“ stellt hierbei einen wichtigen Meilenstein dar. Mit dem Förderschwerpunkt soll die Qualität der Patientenversorgung in Deutschland einen bedeutenden Schritt voran gebracht werden. Den geförderten Projekten kommt dabei eine Pionierrolle zu, von der viele Institutionen des Gesundheitswesens profitieren können.

Liste der im RSA berücksichtigten Krankheiten

Oktober 16, 2009

Endlich habe ich eine Quelle gefunden, in der die Krankheiten aufgezählt werden, die im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich berücksichtigt werden:

  1. HIV/AIDS
  2. Sepsis/Schock
  3. Nicht virale Meningitis/Enzephalitis
  4. Infektionen durch opportunistische Erreger
  5. Bösartige Neubildungen der Lippe, der Mundhöhle und des Pharynx
  6. Bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane
  7. Bösartige Neubildungen der Atmungsorgane und sonstiger intrathorakaler Organe
  8. Bösartige Neubildungen der Knochen, des Stütz- und Weichteilgewebes
  9. Bösartige Neubildungen der Brustdrüse
  10. Bösartige Neubildungen der weiblichen Genitalorgane
  11. Bösartige Neubildungen der männlichen Genitalorgane
  12. Bösartige Neubildungen der Niere, der Harnwege und der Nebenniere
  13. Bösartige Neubildungen des Auges, Gehirns und sonstiger Teile des Zentralnervensystems einschließlich Hypo- und Epiphyse
  14. Bösartiger Neubildungen sekundärer, nicht näher bezeichneter oder multipler Lokalisation
  15. Lymphome und Leukämien
  16. Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens
  17. Diabetes mellitus
  18. Schwerwiegende metabolische oder endokrine Störungen
  19. Leberzirrhose (inkl. Komplikationen)
  20. Chronische Hepatitis
  21. Akute schwere Lebererkrankung
  22. Ileus
  23. Chronisch entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn / Colitis ulcerosa)
  24. Erkrankungen des Ösophagus (exkl. Ulkus und Blutung)
  25. Entzündung / Nekrose von Knochen / Gelenken / Muskeln
  26. Rheumatoide Arthritis und entzündliche Bindegewebskrankheiten
  27. Spinalkanalstenose
  28. Osteoarthrose der großen Gelenke
  29. Osteoporose und Folgeerkrankungen
  30. Schwerwiegende Erkrankungen der Blutbildung und Blutgerinnung
  31. Agranulozytose, septische Granulomatose, andere näher bezeichnete Erkrankungen der weissen Blutkörperchen
  32. Disseminierte intravasale Gerinnung und sonstige Koagulopathien
  33. Purpura / Thrombozytenfunktionsstörungen / Blutungsneigung
  34. Delir und Enzephalopathie
  35. Demenz
  36. Schwerwiegender Alkohol- und Drogen-Missbrauch
  37. Psychotische Störungen und Persönlichkeitsstörungen 
  38. Depression
  39. Bipolare affektive Störungen
  40. Anorexia nervosa und Bulimia nervosa
  41. Aufmerksamkeitsstörung / attention deficit disorder / andere hyperkinetische Störungen
  42. Ausgeprägte schwere Lähmungen
  43. Erkrankungen/Verletzungen des Rückenmarks
  44. Muskeldystrophie
  45. Periphere Neuropathie / Myopathe
  46. Entzündlich / toxische Neuropathie
  47. Multiple Sklerose
  48. Morbus Parkinson und andere Basalganglienerkrankungen
  49. Epilepsie
  50. Koma, Hirnödem, hypoxischer Hirnschaden
  51. Sekundärer Parkinsonismus und andere extrapyramidale Bewegungsstörungen
  52. Herzinsuffizienz
  53. Akutes Lungenödem und respiratorische Insuffizienz
  54. Hypertensive Herz- / Nierenerkrankung / Enzephalopathie
  55. Ischämische Herzkrankheit
  56. Erkrankungen der Herzklappen
  57. Angeborene schwere Herzfehler
  58. Hypertonie
  59. Vorhofarrhythmie
  60. Ventrikuläre Tachykardie
  61. Schlaganfall und Komplikationen
  62. Atherosklerose, periphere Gefäßerkrankung
  63. Arterielles Aneurysma (exkl. d. Aorta)
  64. Mukoviszidose
  65. Emphysem / Chronische obstruktive Bronchitis
  66. Asthma bronchiale
  67. Postinflammatorische und interstitielle Lungenfibrose
  68. Pneumonie
  69. Niereninsuffizienz
  70. Nephritis
  71. Neurogene Blase
  72. Bestehende Schwangerschaft (einschl. Komplikationen)
  73. Hautulkus, exkl. Dekubitalulzera
  74. Schwerwiegende bakterielle Hautinfektionen
  75. Wirbelkörperfraktur (ohne Schädigung des Rückenmarks)
  76. Luxation des Hüftgelenks
  77. Traumatische Amputation einer Extremität
  78. Schwerwiegende Komplikationen bei Patienten während chirurgischer oder medizinischer Behandlung
  79. Blutung / Hämatom / Serom als Komplikation nach einem Eingriff
  80. Status nach Organtransplantation (inkl. Komplikationen)